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4 Gründe, deine Pressearbeit selbst in die Hand zu nehmen

4 Gründe, deine Pressearbeit selbst in die Hand zu nehmen

Selbst machen oder auslagern? Diese Frage stellen sich Selbstständige nicht nur einmal. Die eigene Zeit ist begrenzt und oftmals kommt man schneller ans Ziel, wenn man eine Aufgabe einfach an Expert*innen abgibt. Auch die Pressearbeit wird gerne an Agenturen oder PR-Beratende outgesourct. So sparst du Zeit und hast Expert*innen an der Hand, die genau wissen, wie man mit den Medien arbeitet. Doch es gibt auch Gründe, die dafürsprechen, deine Pressearbeit selbst in die Hand zu nehmen!

1 | Du kennst dich am besten

Wie kam es zur Gründung? Was macht dich und dein Business einzigartig? Welche Veränderungen und Innovationen stehen an? Niemand kennt dein Business besser und kann diese Fragen besser beantworten als du selbst! Das verschafft dir einen großen Vorteil bei der Pressearbeit.

Eine gute PR-Agentur oder externe Beratende werden dir genau diese Fragen zu Beginn der Zusammenarbeit stellen. Denn im Gegensatz zu dir müssen sie dich erst kennenlernen.

Du musst dafür erst verstehen, wie gute Pressearbeit funktioniert. Wofür interessieren sich die Medien in meiner Branche? Und wie pitche ich ihnen meine Geschichten zum richtigen Zeitpunkt? Auch wenn du bisher keine Berührungspunkte mit den Medien hattest, kannst du das ganz einfach lernen.

2 | Du bist authentisch

Du kennst dich selbst nicht nur am besten, du kannst dich auch am besten bei anderen vorstellen. Selbstständige, die ihre Pressearbeit selbst machen, stehen in direktem Kontakt zu den Redaktionen. So lernen die Journalist*innen dich und dein Business ungefiltert kennen und können sich schneller ein Bild von dir machen.

Authentische Pressearbeit

PR-Expert*innen haben viel Erfahrung darin, Personen, Ideen und Geschichten bei den Medien vorzustellen, aber du punktest mit Authentizität.

3 | Du sparst Geld

Deine Medienarbeit komplett auszulagern, kostet Geld. PR-Agenturen oder Beratende müssen dich, wie schon erwähnt, erst kennenlernen und sich in dein Business einarbeiten. Dann entwickeln sie Geschichten oder ganze Kampagnen, finden passende Medien und stellen dich bei ihnen vor. Zudem bezahlst du sie nicht nur für ihre investierte Zeit, sondern auch für ihre Expertise und ihre Erfahrung. Denn sie wissen, welche Geschichten gut funktionieren und haben Übung darin, andere in die Medien zu bringen.

Wenn du deine Pressearbeit selber machst, sparst du dir diesen monatlichen Fixbetrag. Dafür musst du aber lernen wie Pressearbeit funktioniert, die Medien selbst recherchieren und sie kontaktieren. Die Frage ist also immer: Investierst du lieber Geld oder Zeit?

4 | Du bleibst unabhängig

Du ziehst in eine neue Stadt? Du wechselst dein Business (oder eröffnest ein zweites)? Deine betreuende PR-Agentur schließt? Wenn du weißt, wie Medienarbeit funktioniert, ist das alles kein Problem. Du kannst die Techniken und deine gesammelte Erfahrung mit der Presse auf neue Bereiche anwenden. Zudem stehst du selbst in Kontakt mit den Medien und hast eine Beziehung zu einzelnen Journalist*innen aufgebaut. Das macht dich unabhängig von externen Dienstleistern.

Fazit: Pressearbeit selbst machen oder auslagern?

Ob du deine Pressearbeit selbst in die Hand nimmst oder auslagerst, hängt am Ende von zwei Faktoren ab. Möchtest du lieber Zeit oder Geld investieren? Und hast du abgesehen von Zeit auch Lust, dich in die Medienwelt einzuarbeiten und zu verstehen, wie Redaktionen funktionieren? Es gibt bei dieser Entscheidung kein richtig oder falsch. Aber wenn du die Medienarbeit selbst machen willst, dann brauchst du die richtigen Grundlagen!

Welche das sind, zeige ich dir zum Beispiel im MedienKurs. Du erfährst, welche Medien zu dir passen, welche Geschichten du ihnen anbieten kannst und wie du sie am besten kontaktierst. Der Onlinekurs startet im Oktober: Lies hier mehr über die Inhalte oder sichere dir direkt deinen unverbindlichen Platz auf der Warteliste!

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