fbpx

7 Dinge, die du im MedienKurs lernst

7 Dinge, die du im MedienKurs lernst

Am 15. Oktober erscheint der MedienKurs. In neun Modulen erfährst du, wie du dich und dein Business regelmäßig in die Medien bringst. Und das ganz ohne teure PR-Agentur oder bezahlte Beiträge. Wir fangen mit den Grundlagen an und machen dich Schritt für Schritt zum Medienprofi.

Damit du nicht die Katze im Sack kaufst, verrate ich dir schon heute sieben Dinge, die du im MedienKurs lernen kannst.

1 | Wähle die richtigen Medien

Caro, ich war schon mal in der Zeitung – aber das hat mir gar nichts gebracht!“ Diesen Satz habe ich wirklich schon oft gehört. Bei genauerer Betrachtung stellen sich aber immer zwei Dinge heraus:

  • Die Erwartungen an den einen Artikel waren zu hoch: Medienarbeit ist ein Marathon, kein Sprint. Um über die Medien langfristig bekannter zu werden, Glaubwürdigkeit und Vertrauen zu deiner Zielgruppe aufzubauen und letzten Endes neue Kunden und Kundinnen zu gewinnen, brauchst du mehr als einen Artikel.
  • Der Beitrag ist nicht in den richtigen Medien erschienen: Es bringt dir nur was, in den Medien zu sein, wenn diese auch von deiner Zielgruppe konsumiert werden.

Im MedienKurs erfährst du, wie du deine Zielgruppe analysierst und die Medien findest, die für dich wichtig sind. Hier erfährst du mehr.

2 | Du hast etwas zu berichten

Leider erzählen Selbstständige mir ganz oft, dass sie gar nicht wissen, was sie den Medien anbieten sollen. Denn eigentlich haben sie ja gar nichts Spannendes zu erzählen.

Das ist falsch: Wenn du selbstständig bist, hast du auf jeden Fall etwas zu berichten! Von deiner Gründungsgeschichte bis hin zu deinen persönlichen Expertentipps liegen die perfekten Aufhänger schon in deinem Unternehmen rum. Du musst sie nur sehen und für die Medien aufbereiten.

Themen für die Medien erkennen

Im MedienKurs erfährst du, wie du Themen über dich und dein Business findest, neue Themen kreierst und sie in einem Themenplan organisierst, der dich immer wieder in die Medien bringt. Hier erfährst du mehr.

3 | Die richtigen Medienkontakte sind entscheidend

In Coachings, auf Social Media und in meinem Blog werde ich häufig gefragt, wie man die Medien am besten anschreibt. Dabei gibt es eine viel wichtigere Frage, die die meisten sich noch gar nicht gestellt haben. Wen schreibst du in einer Redaktion überhaupt an?

Das ist nämlich nicht unbedingt, die Person, deren Kontaktdaten du am leichtesten auf der Website findest. Du musst dir ein Medium – egal, ob es eine Zeitung, ein Magazin oder eine Radiosendung ist – wirklich gut anschauen und herausfinden, wer in der Redaktion für deine Themen verantwortlich ist. Denn wenn du der falschen Person schreibst, wird dich auch die beste Nachricht nicht weiterbringen.

Im MedienKurs erfährst du, wie du die Medienkontakte findest, die wirklich über dein Thema berichten wollen – und danach natürlich auch, wie du dich bei ihnen meldest. Hier erfährst du mehr.

4 | Wie und wann du die Medien kontaktierst

Journalisten und Journalistinnen erhalten täglich unzählige E-Mails voller Eigenwerbung und mit langweiligen „Stories“. Und diese E-Mails werden direkt gelöscht.

Wenn du in die Medien willst, brauchst du einen Themenvorschlag, der den Medien Mehrwert bietet. Und diesen Mehrwert musst du auch in deiner ersten Nachricht rüberbringen. Die Medien wollen informieren, helfen und unterhalten und du musst ihnen die Inhalte liefern, mit denen sie dieses Ziel erreichen können.

Geschichten mit Mehrwert

Im MedienKurs erfährst du, für welche Geschichten sich die Medien interessieren und wie und wann du sie ihnen am besten anbietest. Hier erfährst du mehr.

5 | Du musst keine Pressemitteilung schreiben

Was ist, wenn ich dir sage, dass die meisten Pressemeldungen ungelesen im Müll landen? Du hast so viel Arbeit in deinen Text gesteckt und am Ende wurde er nicht mal gelesen. Reine Zeitverschwendung!

Regel #1: Du brauchst nicht immer eine Pressemeldung, um in die Medien zu kommen. Es gibt viele verschiedene Wege, den Medien dein Thema vorzuschlagen – und nur einer davon ist eine Pressemitteilung.

Regel #2: Es kommt darauf an, wie du die Pressemeldung einsetzt. Eine Pressemitteilung kann funktionieren, aber du musst sie den richtigen Medien, zum richtigen Zeitpunkt, auf dem richtigen Weg zu kommen lassen.

Im MedienKurs erfährst du, wie du den Medien deinen Themenvorschlag richtig pitchst und wie du – wenn nötig – Pressemeldungen schreibst, die gelesen werden. Hier erfährst du mehr.

6 | Viele Wege führen in die Medien

Artikel, Interview, Produkttest, Rezension, Gastbeitrag – es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, wie du in denen Medien auftauchen kannst. Und ein „normaler Artikel“ ist nur eine davon.

In einem Interview kannst du deine persönliche Seite, aber auch deine Meinung und deine Tipps direkt mit deiner Zielgruppe teilen.

Ein Produkttest oder eine Rezension sind tolle Möglichkeiten, um den Medien deine Produkte oder deine Dienstleistung zum Test anzubieten. Von einem physischen Produkt zu einer App oder deinem neuen Buch ist alles möglich.

Und in einem Gastbeitrag kannst du dich ausgezeichnet als Experte oder Expertin positionieren und dein Wissen teilen.

Im MedienKurs erfährst du, wie du alle Möglichkeiten vom Interview bis zum Gastbeitrag für dich nutzt und erfolgreich mit den Medien zusammenarbeitest. Hier erfährst du mehr.

7 | Lern aus der Vergangenheit für die Zukunft

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: Das gilt zumindest, wenn es um deine Medienarbeit geht. Natürlich kannst du darauf vertrauen, dass deine Themen gut bei der Presse ankommen. Denn Reporting und Analyse sind für viele eher langweilige Aufgaben, die gerne unter den Tisch fallen.

Medienarbeit richtig analysieren

Wenn du aber deine bereits veröffentlichten Artikel und die Themen, die du den Medien bereits angeboten hast, analysierst, erhältst du wichtige Informationen für deine Medienarbeit. Du findest heraus, welche Themen wirklich gut funktionieren – so lernst du aus der Vergangenheit für die Zukunft.

Im MedienKurs erfährst du, wie du deine Medienarbeit, deine Konkurrenz und deine Branche analysierst und deine Zusammenarbeit mit der Presse so immer besser machst. Hier erfährst du mehr.


Der MedienKurs erscheint am 15. Oktober und ist in zwei Versionen erhältlich: Im Selbstlernkurs hast du Zugriff auf alle Module und das Workbook, aber bist bei der Erarbeitung auf dich allein gestellt. Der MedienKurs Premium beinhaltet neben den Modulen und dem Workbook noch eine private Facebook-Gruppe und fünf Live-Gruppen-Coachings, in denen du mir alle deine Fragen stellen kannst.

No Content Available
Share on facebook
Share on google
Share on twitter
Share on linkedin